Zwei Hände und eintausend Mühen

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Re: Zwei Hände und eintausend Mühen

Beitrag von Odysseus am Do Okt 13, 2016 8:50 pm

"Das Leben hier ist leicht. Viele Menschen haben viele Glauben und feiern viele Feste. Manche sagen, sie glauben an nichts." erklärte Phobos. "Deine und meine Welt ist auf der selben Erde. Deine und meine Welt ist anders. Ich kann viel lernen."
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Re: Zwei Hände und eintausend Mühen

Beitrag von Admin am Do Okt 13, 2016 9:53 pm

Der Mann nickte und bewegte sich rückwärts wieder auf den Ausgang zu.

"Ich gehe zurück. Lasse dir ruhig Zeit, den Kontakt herzustellen."
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Re: Zwei Hände und eintausend Mühen

Beitrag von Odysseus am Do Okt 13, 2016 10:09 pm

"Danke. Ich frage mich: Ist es dir recht, wenn ich von fir und diesem Dorf spreche?" fragte er den erwachten Medizinman, der so abgeschieden lebte. "Eine Möglichkeit: Jemand kommt und will dich und deine Lebensweise kennen lernen. Vielleicht sogar ein Thyrsus, der dein Schüler wird.."
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Re: Zwei Hände und eintausend Mühen

Beitrag von Admin am Do Okt 13, 2016 10:18 pm

Shori lächelte müde.
"Einer von meinem Volk soll mein Nachfolger sein. Sprich ruhig von unserem Dorf. Aber."
Er seufzte.
"Wir leben hier in Frieden. Fremde können Unruhe bringen. Sie können die Geister verärgern. Sie können den heiligen Ort entweihen."
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Re: Zwei Hände und eintausend Mühen

Beitrag von Odysseus am Do Okt 13, 2016 10:26 pm

"Auch das werde ich dann weiter geben." erwiderte er schließlich und setzte sich dann im Schneidersitz in die Mitte des Raumes.

"Beinahe vergaß ich es. Im Wald, wo mich die Jäger fanden. Dort ist eine orangene Kiste. ich trug sie bei mir. Darin sind medizinische Hilfsmittel. Sie könnten von Wert sein."
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Re: Zwei Hände und eintausend Mühen

Beitrag von Admin am Do Okt 13, 2016 10:28 pm

"Ich sende jemanden dorthin.
Wenn Phobos nichts weiteres sagte, würde Shori die kleine Hütte verlassen.
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Re: Zwei Hände und eintausend Mühen

Beitrag von Odysseus am Do Okt 13, 2016 10:48 pm

Einatmen, ausatmen... Phobos begann zu meditieren. Die Münze in der Hand. Er sah durch Sh'aocs Augen. Sah ihn. Einatmen, ausatmen.

Immer wieder wählte er die Nummer zu Sh'aoc. Was Phobos tun wollte, war mächtig. Es war große Magie. Immer wieder beschwor er die Kräfte der Gedanken.

Und die Stunden vergingen. Über ihm schwebte die Macht der Magie, wie eine schwielende Gefahr. Sie wuchs groß... Zu groß für seine Hände. Doch sein Körper hielt sie, wandelte sie um in Agonie.

Und die Stunden vergingen... Doch niemand ging ans Telefon an der anderen Seite. Natürlich nicht - denn er schaffte es nicht, die Leitung aufzubauen. Doch dafür gelang es Phobos unglaublich gut, an diesem reinen Ort das Paradox in sich zu bannen und aus sich zu brennen, ehe es seine Macht entfaltete.
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Re: Zwei Hände und eintausend Mühen

Beitrag von Admin am Do Okt 13, 2016 10:56 pm

Er sah durch die Augen die Goetia - immer wieder während des Rituals. Sha'oc wanderte durch die Straßen San Franciscos, auf der Suche. Zuletzt sah er einen Zaun, zwei Palmen. Balboa High School.

Das Paradox brannte in seinen Lungen. Er hustete einen kleinen Schwall Blut - aber er hatte schon schlimmeres erlebt. Mit einer Keule windelweich geprügelt zu werden war doch noch mal was anderes.

Spoiler:
Condition:
Sophia
Your character has demonstrated extraordinary control of his magic. This feeling is still with him. Resolve this Condition to automatically contain one Paradox Success
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Re: Zwei Hände und eintausend Mühen

Beitrag von Odysseus am Do Okt 13, 2016 11:09 pm

Phobos, der seit drei Stunden lang versuchte durch ein Ritual Kontakt aufzunehmen, hatte die Grundfiguren noch immer gut in seinem Bewusstsein - und so entschied er sich, schnell vorzugehen. Wer wusste, was Sh'aoc sonst tun würde.

Doch er war etwas zu vorschnell. Sein Mund schmeckte noch nach Blut, da spie er erneut aus. Irgendwie war Magier sein ganz schön Scheiße. Es begann mit Entführung und psychischer Folter, ging weiter damit, dass seine schlimmste Angst sein bester Freund wurde - und nun war er im Urwald ausgesetzt.

Dann endlich, nachdem er sich gefasst hatte und mit heftigen Nasenbluten dasaß, stand die Verbindung.

Hey du
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Re: Zwei Hände und eintausend Mühen

Beitrag von Admin am Do Okt 13, 2016 11:15 pm

Die Gedanken des Goetia fluteten in den Geist des jungen Moros. Zorn. Wut. Aggression.

Wo sind diese Adamantarschlöcher??? Ich werd euch helfen, und wenn es das letzte ist, was ich tue. Argh! Einfach so meinen...Oh...
Das mentale Äquivalent eines Grinsens flackerte herüber.

Du lebst ja doch noch. Ich wollte dich gerade rächen...


Spoiler:
Nur so: 2L, 3B
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Re: Zwei Hände und eintausend Mühen

Beitrag von Odysseus am Do Okt 13, 2016 11:25 pm

In Phobos Gedanken entstand das mentale Äquivalent eines Lachens. Du weißt schon, dass diese Verbindung mit dem durch die Augen sehen in beide Richtungen funktioniert? Ich bin seit mehr als drei Stunden wieder bei Bewusstsein. Der Häuptling dieser Jäger ist ein sehr netter erwachter Medizinmann. Ich bin froh niemanden getötet zu haben. berichtete er. Ich konnte mich nicht schneller bei dir melden. Tut mir Leid,

Es folgte eine kleine Bilderflackerei seiner Eindrücke.

Aber wo du gerade da bist. Ich wollte dich ohnehin bitten, mal zu denen zu gehen und ihnen zu sagen, dass ich gerne abgeholt werden wollen würde. Du darfst ihnen sagen ich habe eine Operationsbasis gefunden. Dann entstand ein mentales Seufzen. Mein Lebensretter hat nämlich den Zauber gekappt, durch den ich mit Bhishmar verbunden war. Er dachte, dass sei ein böser Zauber.
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Re: Zwei Hände und eintausend Mühen

Beitrag von Admin am Do Okt 13, 2016 11:31 pm

Ehehehe... Nachdem es schwarz wurde, dachte ich, du wärst tot. Ich habe dann nicht nochmal nachgesehen, sondern meinen Rachefeldzug geplant. Naja, dann kann ich ja jetzt Bescheid sagen gehen. Was soll ich denn diesem... Bhishma genau sagen? Und wo sind die eigentlich?
Phobos sah das Bild der Schule vor sich auf und ab wippen.
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Re: Zwei Hände und eintausend Mühen

Beitrag von Odysseus am Do Okt 13, 2016 11:41 pm

Nett, dass du mich rächen wolltest. Ging dir aber mehr um dich, was? fragte er so ins Blaue. Geh mal durch den Haupteingang der Sporthalle rein. Da drin sind die ziemlich versteckt. Pass auf, dass sie dich nicht einfach angreifen. Sh'aoc spürte Phobos bezeinde Häme. Die machen Kleinholz aus Holz. Und aus dir machen sie dann eine klein zerhackte Kopfgeburt. Den Sarkasmus Richards kannte Sh'aoc ja nun zur Genüge. Aber mitempfunden hatte er ihn wohl noch nicht.

Na, du wirst mir ja kaum den Gefallen tun und dich als mein Diener vorstellen, der jeden meiner Befehle gehorcht. Hätt ich mal an ner Wunderlampe gerieben und nicht an meiner Schläfe. Also trag ruhig so dick auf, wie dus brauchst. Aber gut Kirschen is da nicht mit denen essen. Du musst schon aufpassen, dass die nicht denken, dass du ihr Gegner bist. Und dann sag ihnen doch einfach, dass ich wohl auf bin, die Mission erledigt habe und sie mich am besten abholen kommen. ich bin ja sonst auch in deinem Kopf, falls du Fragen hast.
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Re: Zwei Hände und eintausend Mühen

Beitrag von Admin am Do Okt 13, 2016 11:47 pm

Wow, du bist ganz schön undankbar.
Mentales Frotzeln.
Als er allerdings von den Eigenarten der Adamantpfeile erzählte, waren doch ein paar Sorgen zu spüren. Immerhin wusste Sha'oc, dass Bhishma Phobos einfach in den Dschungel geschickt hatte - und auch nicht eingeschritten war, als er fast umkam.
Jaja, ich passe schon auf. So, Sporthalle... Sporthalle...

Der Goetia machte sich auf den Weg.
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Re: Zwei Hände und eintausend Mühen

Beitrag von Odysseus am Do Okt 13, 2016 11:53 pm

Findest du? Vielleicht sollte ich mich dann entschuldigen.

Ich weiß jetzt jedenfalls, warum Lovecraft so große Stücke auf die hällt.
behauptete Phobos innerlich. Die sind einfach genau so drauf wie er. Vielleicht wäre der bei denen nichtmal verbannt worden. Hier jetzt links. Phobos erkannte natürlich einiges wieder. Für Sh'aoc musste das wie ein Déjà vu sein.
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Re: Zwei Hände und eintausend Mühen

Beitrag von Admin am Do Okt 13, 2016 11:56 pm

Der Goetia betrat die Turnhalle und manövrierte sich durch den mittlerweile leeren Bereich weiter nach hinten.

Klingt ja so, als ob die Adamantpfeile ordentlich was auf dem Kasten haben, stichelte er. Indessen erreichte er den Bereich, wo die geheime Tür war.
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Re: Zwei Hände und eintausend Mühen

Beitrag von Odysseus am Do Okt 13, 2016 11:58 pm

Versuch mal, durch die Wand da zu gehen. bat ihn Phobos. Falls dahinter keine weitere Turnhalle ist: Sag einfach: "Hier ist eine Tür."
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Re: Zwei Hände und eintausend Mühen

Beitrag von Admin am Fr Okt 14, 2016 12:11 am

Woa... da ist ja wirklich eine Tür.
Sh'aoc driftete durch die Tür in die übergroße Putzmittelkammer. Es waren nur noch drei Leute da, von denen Phobos nur Arjuna erkannte. Sie standen um die Matte herum, auf der der Trainingskampf stattgefunden hatte. Arjunas Kopf ruckte in Sha'ocs Richtung.

"Da ist jemand!"
Die Pfeile gingen in Kampfpositionen.

"Woa, woa, ich bin es nur... äh, ich gehöre zu Phobos. Ich soll ausrichten, dass er bitte aus dem Dschungelparadies abgeholt werden will. Er hat eine Operationsbasis gefunden."
Arjuna entspannte sich, blickte aber weiter etwas misstrauisch.
"Achja? Wir suchen schon eine Weile nach ihm. Bhishma und einige andere sind da."
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Re: Zwei Hände und eintausend Mühen

Beitrag von Odysseus am Fr Okt 14, 2016 12:14 am

Frag sie, ob das auch nicht so übel war. bot er ihm an. Und sie sollen Bhishma mitteilen, dass die Eingeborenen wirklich gute Leute sind, die einfach nur keine Fremden kennen. Sie sind mir gegenüber sehr gastfreundlich, nachdem sie mich erstmal fast getötet haben.
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Re: Zwei Hände und eintausend Mühen

Beitrag von Admin am Fr Okt 14, 2016 12:24 am

"Ich soll fragen, ob das auch nicht so übel war. Und ihr sollt Bhishma mitteilen, dass die Eingeborenen wirklich gute Leute sind, die einfach nur keine Fremden kennen. Sie sind mir- ähm, Phobos gegenüber sehr gastfreundlich, nachdem sie ihn erstmal fast getötet haben."

Arjuna entspannte sich noch deutlicher. Die anderen beiden Pfeile folgten und lösten sich ebenfalls aus ihren Kampfposen.
"Einen Augenblick."
Der Blick der jungen Adamantpfeilfrau wurde leer. Sekunden vergingen. Dann kehrte sie zurück aus der mentalen Abwesenheit.

"Ich habe das weitergegeben. Bhishmas Team beobachtet einige Eingeborene bei einer Art Brandrodung. Ist... ähm, ist Phobos diese Position bekannt?"
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Re: Zwei Hände und eintausend Mühen

Beitrag von Odysseus am Fr Okt 14, 2016 12:32 am

Ein kurzes hämisches Lachen, als Sh'aoc im einfach nachplauderte.Ich habe das Feuer gesehen. Frag sie mal, ob sie wohl eine Möglichkeit wüsste, um mit Bhishma oder seinem Team direkten Kontakt aufzunehmen. Wirklich eilig hier wegzukommen habe ich es nicht. Die Kultur der Eingeborenen ist sehr interessant. Ein Hintergrundgedanke mischte sich hinein: Eine Livedoku als Hintergrundübertragung. Wunderbar für dich, nicht?
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Re: Zwei Hände und eintausend Mühen

Beitrag von Admin am Fr Okt 14, 2016 12:38 am

"Phobos hat das Feuer gesehen. Ist wohl in der Nähe... gibt es eine Möglichkeit, direkt mit Bhishma Kontakt aufzunehmen?"

Wieder war die Frau kurz abwesend, bevor sie antwortete.
"Bhishma wird in das Dorf kommen."

Ja, toll, eine Livedoku... und der Protagonist stirbt am Ende.
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Re: Zwei Hände und eintausend Mühen

Beitrag von Odysseus am Fr Okt 14, 2016 12:41 am

Wird er ungesehen kommen? dachte er fix. Dann stand er auf und steckte den Kopf aus der Hüttentür hinais.

Hier gibt es einen Thyrsus, der den Stamm führt. Ihn sollte ich vorher informieren.
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Re: Zwei Hände und eintausend Mühen

Beitrag von Admin am Fr Okt 14, 2016 12:45 am

"Ähm... wird Bhishma ungesehen kommen? Phobos will den Thyrsus des Stammes vorher informieren."

Das gleiche Prozedere.
"Bhishma wartet eine Viertelstunde, bis er sich auf den Weg macht. Das sollte reichen, um den Schamanen ins Bild zu setzen."
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Re: Zwei Hände und eintausend Mühen

Beitrag von Odysseus am Fr Okt 14, 2016 12:48 am

Dankeschön Sh'aoc. Was ist denn mit dem ersten Teil der Frage?

Damit sah sich Phobos draußen kurz um, ob er Shori irgendwo sah. Hmm... wo ist er denn? Ob ich den hier einfach mal ansprechen sollte.

Er trat vorsichtig auf einen der Eingeborenen zu, die ihn anstarrten.

"Shori?" fragte er.
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