[Präludium] Summerbreak

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Re: [Präludium] Summerbreak

Beitrag von Lovecraft am Di Mai 10, 2016 12:06 am

Er schüttelte den Kopf.

"Es geht hier nicht um mich. Und selbst wenn, ich habe doch sowieso schon gewonnen."
Er hob fragend die Hände.

"Oder nicht? Außerdem will ich nicht über Ängste reden, ich will dass du dich ihnen stellst. Darüber zu reden ist nur ein kleiner erster Schritt. Um zu sehen, wie gut du dich selbst kennst."
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Re: [Präludium] Summerbreak

Beitrag von Galen am Di Mai 10, 2016 12:13 am

"Ich ähh..." stammelte er los. Er verstand die Situation nicht. So etwas hasste er - weil es ihm Angst machte. Er war unsicher, was das Richtige jetzt war. Was er zu tun hatte.

"Es war ein Alptraum." stellte er fest. "Und ich war machtlos."
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Re: [Präludium] Summerbreak

Beitrag von Lovecraft am Di Mai 10, 2016 12:20 am

"Ist Machtlosigkeit generell ein Problem für dich? Oder nur, weil du ganz konkret gerade jetzt in einer Situation bist, wo du dich als extrem machtlos wahrnimmst?"
Er wirkte sehr interessiert, fast begierig auf die Antwort.
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Re: [Präludium] Summerbreak

Beitrag von Galen am Di Mai 10, 2016 12:32 am

Für einen Farmer klang dieser Mann erstaunlich wie irgendjemand, der zu viel Freud gelesen hatte, stellte Richard sorgenvoll fest.

"Ich leide nicht unter Machtgier." antwortete er ausweichend.
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Re: [Präludium] Summerbreak

Beitrag von Lovecraft am Di Mai 10, 2016 12:34 am

Er rümpfte die Nase.

"Das ist ja nun sehr weit auf der anderen Seite des Spektrums. Nur weil man Angst vor Machtlosigkeit hat, muss man noch lange nicht machtgierig sein."
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Re: [Präludium] Summerbreak

Beitrag von Galen am Di Mai 10, 2016 12:44 am

Richard lachte einmal trocken "Das Spektrum reicht genau zwei Meter." flüsterte er säuerlich, mit Blick auf die Entfernung zwischen ihnen Beiden.
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Re: [Präludium] Summerbreak

Beitrag von Lovecraft am Di Mai 10, 2016 12:49 am

Wieder seufzte er, diesmal länger und getragener.

"Ich sehe, ich stoße bei dir auf taube Ohren."
Er zuckte mit den Schultern und erhob sich.

"Nagut. Dann vielleicht doch ein paar praktischere Schritte."
Er schickte sich an, den Keller zu verlassen.
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Re: [Präludium] Summerbreak

Beitrag von Galen am Di Mai 10, 2016 12:56 am

Wieder kommentierte er leise mit Galgenhumor. "Viele Schritte hab ich hier nicht zu gehen."

Er sah ihm hinterher und fragte sich, ob er alleine besser aufgehoben war. Und was er erst tun würde, wenn der Durst kam.

"Warte." rief er ihm hinterher.
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Re: [Präludium] Summerbreak

Beitrag von Lovecraft am Di Mai 10, 2016 1:00 am

Er verharrte mit einem Fuß schon auf der ersten Stufe der Kellertreppe und schaute erwartungsvoll zurück.
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Re: [Präludium] Summerbreak

Beitrag von Galen am Di Mai 10, 2016 1:14 am

Richard war klug. Er könnte lügen. Natürlich. Aber früher oder später würde der Durst kommen. Und dann wäre es besser, er würde nicht plötzlich seine Geschichte ändern.

"Habe ich zwei Möglichkeiten zur Wahl, wähle ich stets die sichere." rief er durch den Raum. "Auch wenn die andere mehr zu bieten hätte."

Er sah ihn fest an.

"Weil ich Angst davor habe, die Kontrolle über mein Leben zu verlieren." Er flüsterte wieder. "So wie jetzt..."
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Re: [Präludium] Summerbreak

Beitrag von Lovecraft am Di Mai 10, 2016 1:27 am

Langsam, wie in Zeitlupe, nickte der Mann.

"Kontrolle ist eine Illusion. Es gibt nur den Willen."

Damit ging er die Treppe hinauf.



Allerdings kam er nach kurzer Zeit wieder, eine Karaffe und einen Becher in der Hand. Beide stellte er innerhalb von Richards Reichweite ab.

"Wasser. Für den Moment reicht es. Wir sprechen später wieder."
Wieder machte er sich daran, den Keller zu verlassen.
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Re: [Präludium] Summerbreak

Beitrag von Galen am Di Mai 10, 2016 1:44 am

'Was sollte das denn nun heißen?', fragte sich Richard den Bruchteil einer Sekunde, ehe ihm mit einem gewaltigen Schlag wieder einfiel, wo er war und was mit ihm gerade passierte und er sich entschied, dass er nicht mehr, als nötig über die Worte eines Wahnsinnigen nachzudenken.

Gleichzeitig wurde ihm aber auch klar, dass nur dies sein Schlüssel nach draußen war. Solange er nach seinen Regeln spielte, würde er ihm nichts antun... Hoffte er.

Und tatsächlich kam er - mit Wasser. Natürlich machte Richard sich Gedanken, ob das Wasser vergiftet war, ob es ihn betäuben würde... Und wie er es sich einteilen musste. Er konnte es jetzt trinken, bevor er es ihm wieder weg nahm. Oder er konnte es sich einteilen und immer dann trinken, wenn der Durst unerträglich wurde.

Aber solange er nach seinen Regeln spielte, hatte er etwas Kontrolle über die Situation. Er konnte hier sterben, verhungern und verdursten... Oder tun was ihm dieser Francis auftrug. Natürlich würde er sich machtlos und unkontrolliert geben müssen. Betteln und sich erniedrigen, damit dem Irren nicht auffiel, dass er ihn nur manipulierte um zu bekommen, was er brauchte, aber er hatte Sicherheiten. Er konnte die Situation steuern.

Wenn er nur wüsste, ob das Wasser ganz normales Wasser war und wann er das nächste Mal Wasser bekäme. So gab es endlos viele Variablen. Und die Sache mit dem Essen machte ihm auch Sorgen.

Er hatte einmal eine Magen Darm Grippe gehabt und drei Tage lang nichts gegessen. Und er wusste, das man eine Woche ohne Essen auskam...

Der Eingesperrte dachte viel nach, versuchte Evantualitäten abzuwägen, die Situation zu erfassen. Schlussendlich entschied er sich, erst einmal einen kleinen Schluck Wasser zu probieren und in sich hinein zu fühlen und zu schmecken, ob es mit irgend etwas versetzt wäre.

Als nächstes nahm er sich vor, das Wasser einzuteilen, aber es spätestens dann auzutrinken, wenn Francis wieder kam, damit er es ihm nicht wegnehmen könne. Eigenurin wäre auch noch eine Möglichkeit, seinen Wasserhaushalt zu regulieren.

Und schließlich musste Richard auch darüber nachdenken, was für Möglichkeiten er hatte, sich sein Leben zu nehmen. Er hatte eine Karaffe. Eine Scherbe könnte ihn vielleicht töten. Dieser Ausweg blieb ihm auch offen, wenn er keinen anderen mehr sah. Die Batterieflüssigkeit des Akkus könnte ihn vielleicht auch umbringen. Da war er sich nicht sicher. Und es wäre ein grausamerer Tot, als zu verbluten.
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Re: [Präludium] Summerbreak

Beitrag von Admin am Di Mai 10, 2016 5:58 pm

Wieder verging Stunden - oder waren es nur Minuten? Oder Tage? Er konnte es nicht sagen.

Plötzlich schreckte er aus leichtem Schlaf, als die Kellertreppe knarrte. Diesmal war es nicht Lovecraft. Zwei ungeschlachte Männer kamen die Treppe herunter. Einer war dick, hatte rote Haare und ein gemeines Schweinsgesicht. Der andere hatte eine fettige Matte dunkler langer Haare, die ihm halb ins Gesicht hingen. Irgendwie kamen die beiden ihm bekannt vor.

Sie bauten sich vor ihm auf und der Fette stemmte die Hände in die Hüfte.

"Kaum zu glauben... immer noch der gleiche Haufen dumme Kuhscheiße wie früher. Hey du Lappen! Wir sind zurück!"
Die beiden lachten hämisch.
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Re: [Präludium] Summerbreak

Beitrag von Galen am Di Mai 10, 2016 6:10 pm

Richard sah die beiden verwirrt an. Sie kamen ihm bekannt vor, ja... Aber er hatte sie nie zuvor gesehen - Außer in seinem Traum. Hatte er vielleicht gar nicht geträumt? Jetzt verstand er die Welt noch weniger.

"Ohh." machte er, als langsam die Erkenntnis rieselte. Erst hatte er Hoffnung gehabt, dies seien Retter. "Das kann nicht... Ihr seid nicht echt!" protestierte er.

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Re: [Präludium] Summerbreak

Beitrag von Admin am Di Mai 10, 2016 7:23 pm

Der Dicke kam bedrohlich näher, bis er direkt vor Rich stand. Er war größer - und wahrscheinlich doppelt so schwer.

"Wenn wir nicht echt sind, warum kann ich dann das hier machen?"
Beiläufig, als gäbe es nichts selbstverständlicheres auf der Welt, verpasste er Richard eine heftige Maulschelle. Es klingelte in seinen Ohren und Schmerz wummerte in seinem Gesicht.
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Re: [Präludium] Summerbreak

Beitrag von Galen am Di Mai 10, 2016 8:02 pm

Richard hielt sich schockiert die Hand an die Wange. Wie konnte das alles sein?

"Was... wollt ihr von mir?" platzte es dann, nach einer Pause heraus.
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Re: [Präludium] Summerbreak

Beitrag von Admin am Mi Mai 11, 2016 12:59 am

Die beiden sahen sich kurz an und lachten dann grölend.

"Du bist jetzt unsere Bitch."

Der andere kam auch näher, und von zwei Seiten hagelte es dann Tritte, Schläge und Stöße. Sie rissen an ihm herum, zogen an seinen Haaren, zerdepperten den Wasserkrug. Sie rissen die Matratze unter ihm weg und warfen sie ans andere Ende des Kellers. Sie nahmen sein Handy, knallten es auf den Boden und stampften darauf herum. Am Ende leerten sie den bisherigen Inhalt des Eimers über ihm aus.

"So gefällt mir das", meinte der Rothaarige zufrieden. Und deutete demonstrativ mit dem Zeigefinger auf Richard.

"Merks dir ein für alle mal: Du bist nichts und du hast nichts. Nichts. Wir bestimmen was mit dir passiert. Wir bestimmen wann du schläfst, wann du isst, wann du kackst und wann du stirbst."

Zum Abschied trat er Richard noch einmal wuchtig in den Bauch.
"Heul doch!", sagte der Langhaarige.


"Komm, wir gehen eine Rauchen."
Feixend und mit einer bräsigen Zufriedenheit stiegen sie die Treppe hinauf und waren dann verschwunden.
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Re: [Präludium] Summerbreak

Beitrag von Galen am Mi Mai 11, 2016 1:08 am

Richard hatte sich wehren wollen - aber es war ihm unmöglich.

Der Schmerz, die Demütigung. Es war zu viel. Er konnte nicht mehr. Vielleicht, ganz vielleicht wäre es alles nicht so schlimm, wenn er verstehen würde, was hier passierte.

Warum war er hier? Warum hatte er sich hier angebunden? Wer waren diese Leute, die aus seinen Träumen hier erschienen?

Richard weinte. Weinte bitter und lange und versuchte dabei flach zu atmen, damit die gebrochenen Rippen nicht zu sehr schmerzten.

Bald würden sie zurück kehren. Diese Gestalten aus seinem Traum. Und dann würde es weiter gehen. All das dachte er nicht wirklich. Viel mehr waren es Gefühle. Gefühle der Orientierungslosigkeit. Träumte er das alles nur?
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Re: [Präludium] Summerbreak

Beitrag von Admin am Mi Mai 11, 2016 1:30 am

Er war allein. Und es war eine Gnade, dass er es vorerst bleiben sollte - alleine auf dem harten Steinboden.
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Re: [Präludium] Summerbreak

Beitrag von Galen am Mi Mai 11, 2016 1:42 am

Es stank. Sein Handy war zerstört. Dort lag sie, seine Hoffnung auf Rettung. Das kostbare Wasser war verschüttet. Er war dreckig. Und der Schmerz durchzog alle seine Knochen.

Was blieb ihm noch?

Nun... Ihm blieb sein Verstand. Und sein Können und seine Fähigkeiten. Viele Dinge hatte er nicht mehr. Aber er konnte seine Wunden versorgen. Sich erste Hilfe leisten. Wenn sie ihm sonst keiner helfen konnte, dann er sich selbst.

Er ächzte, als er sich aufsetzte und unter Schmerzen kleine Stofffetzen seines Oberteils löste, um sich damit Druckverbände anzulegen. Sein linker Ärmel war noch relativ sauber -und so würde er bald einen frierenden rechten Arm haben. Um den Schmerz zu unterdrücken, biss er auf seinen Gürtel.

Er hätte geschrien, aber statt dessen gab er nur erstickte Laute von sich. Hätte er nur einen Stab, ein Stück Holz oder etwas...

Richard war noch nicht fertig, als er ohnmächtig wurde und die Welt schwarz wurde.
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Re: [Präludium] Summerbreak

Beitrag von Admin am Mi Mai 11, 2016 2:03 am

Es war dunkel. War er wach? Die Glühbirne war nicht an. Von irgendwoher schien ein fahles, blaues Licht, aber man konnte trotzdem kaum etwas sehen. Er lag auf dem Rücken auf dem unnachgiebigen Boden und sah an die Decke, die unnatürlich hoch über ihm lag. War das überhaupt der gleiche Raum?

Da war etwas. Er lauschte. Ein Röcheln, rasselnder Atem, klang von seinen Füßen her.
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Re: [Präludium] Summerbreak

Beitrag von Galen am Mi Mai 11, 2016 2:08 am

War er im Schlaf umverlegt worden? Hatte dieser Irre noch andere eingesperrt? Sein ganzer Körper schmerzte noch immer? Oder war er schon taub geworden?

"W... wer ist da?" flüsterte er, so leise er nur konnte. Er hatte Angst vor der Antwort. Aber noch mehr Angst hatte er vor dem Unbekannten.
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Re: [Präludium] Summerbreak

Beitrag von Admin am Mi Mai 11, 2016 2:16 am

"Hhhhrrrhhh", war die geröchelte Antwort. Etwas drückte an seinem Bein... da wo vorher die Kette angebracht war. Es fühlte sich an wie kalte, harte Finger, die sich um sein Fußgelenk schlossen und Wellen kalten Grauens durch seinen Körper sendeten.
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Re: [Präludium] Summerbreak

Beitrag von Galen am Mi Mai 11, 2016 2:19 am

"Wa... Nein!" wimmerte er, griff zu den Fingern um seinen Knöchel und versuchte sie zu lösen. "Lass mich." protestierte er.
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Re: [Präludium] Summerbreak

Beitrag von Admin am Mi Mai 11, 2016 2:29 am

Er setzte sich auf, um nach den Fingern zu greifen und tatsächlich - da waren kalte Finger, die ihn festhielten. Ein Arm, in Lumpen gehüllt, dahinter nur Dunkelheit. Zwei gelblich leuchtende Punkte, durchwittert von schwarzen Linien leuchteten vor ihm auf. Wie Augen aus Bernstein, die ihn... ansahen.

"Bleib..."
Die Stimme war leise und unglaublich tief. Sie klang, als würde es dem Sprecher unglaublich Mühe bereiten, überhaupt zu sprechen.

"...bleib hier... hier... ist es sicher..."
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