Graue Wüsten

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Graue Wüsten

Beitrag von Odysseus am Do März 02, 2017 10:33 pm

Eben noch lag der junge Nekromant in dem Gästebett der Kabale Irmingsul.

Plötzlich stand er inmitten einer grauen Wüste, aus handtellergroßen Steinen. Dunkelgrau, hellgrau, schwarz und weiß. Bis an den fahlgrauen Horizont, an dessen Himmel eine gebleichte Sonne schien. Die Wolken des weißgräulichen Himmels setzten sich schwarz ab.

Und Regen setzte ein, der in dicken Tropfen auf den Boden fiel.

Die Luft roch eine Weile lang nach trocken aufgewirbelten Steinstaub, bis der Regen den Geruch wegspülte und sich zwischen den Steinen kleine schwarze Flüsse aus Regenwasser bildeten.

Dort wo er stand, ging er auf die Knie, nahm sich einen der Steine zur Hand und wog ihn zwischen seinen Fingern.

Kalk - Versteinerte Knochen. Die eines Menschen. Das verstand er beinahe instinktiv.

Erschreckender Weise erinnerte er ihn an Amelius Runenstein.

Doch als Phobos ihn umdrehte, um die Rückseite zu betrachten, waren dort keine Zeichen der hohen Sprache.
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Re: Graue Wüsten

Beitrag von Admin am Do März 02, 2017 11:14 pm

Unendlich weit gingen die Wüsteneien, während über ihm, gegenüber der fahlen Erinnerung einer Sonne, türmten sich die Schwarzen Wolken wie in einem stillen Sturm, eine undurchdringliche Front, hinter der irgendetwas wartete. Manchmal flackerten gelbliche Entladungen wie Blitzschläge hinter dem Schwarz und deuteten dabei ungeahnte Formen an, Dinge jenseits der Lüfte.

Er wog den Stein in der Hand, spürte sein exaktes Gewicht. Das Gewicht einer Seele, wenn alles urtümliche, fühlende, entscheidende, erfüllende entschwunden war. Jeder der Steine hier hatte das gleiche Gewicht. Jeder einzelne Stein in einer unendlichen Steinwüste, die sich weiter erstreckte als er sehen konnte - und das wusste er.
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Re: Graue Wüsten

Beitrag von Odysseus am Do März 02, 2017 11:21 pm

Langsam erhob er sich, wand den Blick gen Sturm.

Regen fiel ihm sanft in das Gesicht, durchwusch seine Haare, seine Kleidung und durchnässte jede Faser.

Hinter dem Sturm - dort, wo er nie zuvor in seinen Träumen war, dort wartete etwas auf ihn.

Über die Seelensteine wandernd, die teilweise seinen Tritten stand hielten, die schwarzen, verdorbenen unter ihnen bedrohlich zu knacken schienen, ging er immer weiter auf den Sturm zu, während aus dem Regen ein peitschendes Nass wurde, dass sich ihm mit immer mehr Gewalt entgegenstellte.
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Re: Graue Wüsten

Beitrag von Admin am Do März 02, 2017 11:37 pm

Bald hatte er das Gefühl, nicht durch Regen, sondern durch einen Wasserfall zu laufen, der gemischt mit Wind mit der brachialen Macht der Elemente auf ihn einhämmerte. Links und rechts flogen Steine davon und wurden zermahlen. Bald schon dämmerte ihm, dass er die andere Seite des Sturms nicht erreichen konnte. Nicht mehr. Eine Erinnerung verband ihn mit diesem Ort hinter den Dingen - eine lebendige Erinnerung an einen Weg über dunkle Flüsse und steinerne Wälder.

Doch wenn er nicht nach vorne konnte, und der Weg zurück ihn nur auf alte Pfade führen würde - längst ausgetreten, bekannt, fade - wohin konnte er sich noch wenden? Der um ihn heulende Sturm blieb ihm die Antwort schuldig.
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Re: Graue Wüsten

Beitrag von Odysseus am Do März 02, 2017 11:42 pm

Er versuchte immer weiter sich in den Sturm zu lehnen, weiter zu kommen, zurück dorthin, was ihn einst verband - was ihn noch immer verband.

Erschöpft brach er zusammen, fiel auf den Stein unter ihm. Beinahe war es, als atmete er Wasser. Seine Hände umschlossen die toten Kiesel.

Und dann hob er sie an, grub, türmte sie auf. So, wie es Touristen auf ihren Urlauben taten. Während er selbst versuchte, das Erdreich unter den Steinen zu erreichen. Sich ein Grab zu schaufeln - um dem Wachturm näher zu kommen.
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Re: Graue Wüsten

Beitrag von Admin am Do März 02, 2017 11:48 pm

Er wusste nicht, wie lange er grub und doch nur Steine fand. Irgendwann mischte sich Erdreich dazu, locker, trotz des permanenten Regens, der unter ihm abfloss, nicht nass. Weiter unten wurde das Erdreich fester - die Steine ragten aus dem Boden hervor wie in alten Bruchsteinmauerwerken. Es war ruhiger hier unten. Wie lange hatte er gegraben? Über ihm ging beinahe kerzengerade ein Schacht nach oben, wo über dem loch der Sturm gedämpft toste.
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Re: Graue Wüsten

Beitrag von Odysseus am Do März 02, 2017 11:53 pm

Phobos griff auf den Boden und formte aus dem Schatten dort eine feste Spitzhacke, mit der er nun versuchte, das Mauerwerk zu bearbeiten, einen Durchbruch zu formen, einen Weg.
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Re: Graue Wüsten

Beitrag von Admin am Do März 02, 2017 11:59 pm

Immer wieder traf sein Werkzeug auf splitternde Steine. Mühevoll arbeitete er sich durch Schicht um Schicht, vergaß nun völlig die Zeit. Dann, nach einem besonders heftigen, mühevollen Schlag, brach das Mauerwerk vor ihm zischend und krachend zusammen und gab einen gähnenden Zugang frei, hinter dem Dunkelheit auf ihn wartete.
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Re: Graue Wüsten

Beitrag von Odysseus am Fr März 03, 2017 12:03 am

Erschöpft keuchend, geduckt, schlug er sich durch das Loch des Mauerwerks.

Sein Atem ging heftig, die Glieder waren müde, seine Knöchel und Hände vom Graben und Schlagen blutig und taub.

Doch in der Finsternis vor ihm, sah er nichts.

Taumelnd, an Wänden und Boden entlang tastend, kroch er immer weiter in die Finsternis.
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Re: Graue Wüsten

Beitrag von Admin am Fr März 03, 2017 12:20 am

Es dauerte eine ganze Weile, bis sich seine Augen an die Dunkelheit gewöhnten - wobei er sich nicht sicher, war, ob er besser sah oder die Dunkelheit zurückwich - ohne, dass es dadurch mehr Licht gab.

Phobos fand sich in einem Labyrinth aus unterirdischen Gängen wieder, dessen Wände felsig und rau waren, ebenso wie der Boden.
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Re: Graue Wüsten

Beitrag von Odysseus am Fr März 03, 2017 12:36 am

Ein Labyrinth. Das hatte ihm noch gefehlt.

Und dann gab es an diesem Ort nicht einmal ein Zwielicht, mit dessen Hilfe er einfach durch die Wände gehen konnte... Und wenn es das gäbe, würde es sich kaum von diesem Ort unterscheiden.

Der Nekromant richtete sich auf und schloss die Augen. Er spürte um sich herum, versuchte zu erspüren, wo Luft und wo Stein war.

Und mit noch immer geschlossenen Augen, doch mit einem sechsten Sinn, der ihm verriet, was Stein und was Luft war, trat er weiter voran und suchte einen Weg, der nicht im Nichts endtee.
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Re: Graue Wüsten

Beitrag von Admin am Fr März 03, 2017 9:38 pm

Er setzte einen Fuß vor den anderen und es fühlte sich richtig an. Ja, er wusste innerlich, wo er hin musste. Immer zügiger schritt er durch die sich tiefer windenden Gänge, bis er spürte, dass er angekommen war.

Als er seine Augen öffnete, flutete ihm fahles Licht entgegen. Eine Kristallformation an der Decke eine Art Grotte verstrahlte milchiges Licht - das auf dem unebenen Boden mit Stalagmiten ungewöhnlich scharfe Schlagschatten warf. In der Mitte des Höhle war ein massiver Fels, der in seiner Form vage an einen Altar erinnerte. Auf diesem Steintisch monumentalen Ausmaßes, den zu erklimmen sicher keine leichte Aufgabe werden würde, wuchs eine Art Truhe heraus, die marmoriert und mit goldenen Intarsien versehen war - unendlich filigran, wie sie kein irdischer Steinmetz herstellen konnte. Eine einzelne Rune prangte auf der Vorderseite dieser Truhe - sie hatte eine umfassende Bedeutung.


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Re: Graue Wüsten

Beitrag von Odysseus am Fr März 03, 2017 9:50 pm

Mit langen Schritten machte er sich auf dem Weg auf den Altar zu... Welcher ihn um Meter überragte.

Sein Blick glitt an den festen Stein, in dessen er versuchte, einen festen Griff zu erlangen. Doch Materie zu verformen, war keine Fähigkeit, die Phobos aus seiner Geisteskraft heraus wirken konnte.

Erneut griff er nach dem Schatten und formte aus ihm eine immer und immer länger werdende Leiter - Schatten hatte zum Glück Phobos kein Gewicht, sodass er die ebenso monumentale schwarze Leiter an den Altar stellte...

Als er die erste Sprosse nahm, wackelte sie noch unbedrohlich... Doch mit jedem Schritt geriet sie stärker ins Wanken. Trotzdem versuchte er den Altar hinauf zu klettern.
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Re: Graue Wüsten

Beitrag von Admin am Fr März 03, 2017 10:12 pm

Er kletterte - und erreichte schließlich das Plateau oben auf dem Felsaltar - breit und kreisrund, in der Mitte die erhöhte Lade.
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Re: Graue Wüsten

Beitrag von Odysseus am Fr März 03, 2017 10:18 pm

Phobos stand nun vor der Lade...

Und mit seiner ganze Körperkraft versuchte er die Lade zu öffnen... Stemmte sich rein, stemmte sie hoch...
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Re: Graue Wüsten

Beitrag von Admin am Fr März 03, 2017 10:25 pm

Es gelang ihm, den schweren Deckel der Truhe hoch und dann zurück zu schieben. Knirschend rutschte der Deckel nach hinten und polterte dann vom Felsen hinunter - Phobos hörte das Splittern kaum noch, denn sein Blick war gebannt auf das Innere der Lade.

Dort lag ein schlichtes, beschädigtes graues Stück von grobem Webtuch.
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Re: Graue Wüsten

Beitrag von Odysseus am Fr März 03, 2017 10:30 pm

Phobos kletterte in die Truhe, die für ihn auch ein Sarg hätte sein können - und dort ging er vor dem grauen Tuch auf die Knie...

Er griff nach dem Stück Tuch, wog es in seinen Händen.
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Re: Graue Wüsten

Beitrag von Admin am Fr März 03, 2017 10:36 pm

Als er es aufnahm, entfaltete sich das unregelmäßige Stoffstück - es war vielleicht zwei Meter lang und nicht ganz so breit, er konnte es nicht genau sagen, weil Teilstücke abgerissen waren und es überhaupt keine gerade Linien gab. Auch das Gewicht verweigerte sich einer genaueren Einschätzung. Dennoch hatte er das Gefühl, dass das ein schweres Tuch war, auch wenn die Schwere darin nicht körperlich spürbar war.
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Re: Graue Wüsten

Beitrag von Odysseus am Fr März 03, 2017 10:42 pm

Schließlich legte er es sich über - so wie das Heiligtum des Todes, wie einen Umhang, einen Schleier. Und dann zog er den Stoff auch so über seinen Kopf, dass ihn der Umhang bedeckte.
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Re: Graue Wüsten

Beitrag von Admin am Fr März 03, 2017 10:48 pm

Für einen kurzen Moment, einen Herzschlag, spürte er eine Präsenz. Etwas altes, zeitloses. Etwas, ohne Bedürfnisse, ohne den Tod.

Dann fuhr er aus dem Schlaf, sein Herz raste, er war orientierungslos. Es dauerte einige Momente, bis er realisierte, dass er sich genau da befand, wo er eingeschlafen war.
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Re: Graue Wüsten

Beitrag von Odysseus am Sa März 04, 2017 12:04 am

Phobos wischte sich durch das schweißnasse Gesicht - er fühlte sich erschöpft, ermattet.

Er sprang auf, verließ sein Zimmer, lief zügig ins Bad und sah in den Spiegel, prüfte dort, ob irgendwelche Zauber auf ihn lagen.

Was war gerade mit ihm geschehen?
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Re: Graue Wüsten

Beitrag von Admin am Sa März 04, 2017 7:41 pm

Irgendwas war anders, aber er konnte nicht genau sagen was. Magie spürte er jedenfalls keine.
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Re: Graue Wüsten

Beitrag von Odysseus am Sa März 04, 2017 7:46 pm

Phobos sah auf seine Armbanduhr...

Schlafen würde er heute wohl nicht mehr - er fühlte sich aufgewühlt, erschüttert, energiegeladen, unruhig...

Anstatt ins Bett zu gehen, ging er in die Küche an die Kaffemaschine. Seine Augen taten ihm noch immer etwas weh... Die Kaffemaschine brodelte weiter.

Er hatte das Gefühl, ein Gespräch mit Kivutar sei angebracht. Aber wecken wollte er sie dafür nicht.
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Re: Graue Wüsten

Beitrag von Kivutar am Sa März 04, 2017 7:57 pm

Es war einige Minuten vor sechs Uhr... etwa eine Stunde musste Phobos sich mit sich selbst beschäftigen, bis Kivutar in die Küche kam. Sie wirkte ausgeschlafen und war bereits fertig geduscht und angezogen.

"Guten Morgen."
Sie kramte im Schrank nach einer Kaffeetasse.
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Re: Graue Wüsten

Beitrag von Odysseus am Sa März 04, 2017 7:59 pm

"Ja, dir auch." erwiderte er etwas steif.

"Ich hatte heute Nacht einen seltsamen Traum... Er war anders, als normale Träume." begann er unvermittelt.
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